Ausstellung Andreas Kuhnlein "Spuren des Menschseins"

Ausstellung Andreas Kuhnlein "Spuren des Menschseins"

Ausstellung Andreas Kuhnlein "Spuren des Menschseins"

Der 1953 in Unterwössen geborene Künstler Andreas Kuhnlein näherte sich als Autodidakt erst allmählich der Bildhauerei, zunächst mit gegenständlichen Arbeiten aus Holz, Bronze und Stein, später mit Naturraumgestaltungen und Tischbildnissen vornehmlich aus Holz.

Seit 1997 entstehen expressive Skulpturen aus ganzen Stämmen. Als Material dienen Kuhnlein dabei Baumstämme aus Ulme, Esche oder Eiche – Hartholz, das er mit der Kettensäge bearbeitet. Ohne Skizzen, ohne Vorzeichnungen entstehen im Dialog mit dem gewachsenen Stamm die Arbeiten. Markante, manchmal brutal erscheinende Einschnitte verletzen die umrissene Figur und geben ihr ihre charakteristische Gestalt. Meisterhaft vermag der Bildhauer mit dem vermeintlich so groben Werkzeug filigrane, fragile Akzente zu setzen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 10 – 12 und 16 – 18 Uhr, Samstag: 10 – 12 Uhr (bis 21. September 2018), danach Dienstag und Donnerstag: 10 – 12 Uhr und zuletzt bei der Langen Nacht der Museen am 6. Oktober 2018 von 18 bis 01 Uhr.

 

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