„Niemandskinder“

„Niemandskinder“

Und last but not least wird uns am Dienstag, den 17. November 2020 Christoph W. Bauer mit seinem Roman „Niemandskinder“ in der Alten Gerberei besuchen. Das gegenwärtige Frankreich in atmosphärisch dichten Bildern
Es sind Niemandskinder ganz unterschiedlicher Art, denen Christoph W. Bauer in seinem Roman nachspürt – verdrängt aus der Ordnung der Welt, gebunden an eine fremde Vergangenheit, vergessen für eine lebenswerte Zukunft. Ein Reigen von Abwesenden, während im Hintergrund sich eine weitere Hauptfigur erhebt: ein Paris zwischen dem Glanz seines Zentrums und der Düsternis seiner Peripherie, gezeichnet von der Bedrohung des Terrors im Alltag. Ein Buch über Kindheiten, Liebe und Verlust.

Moderation und Gespräch: Doris Eibl

Dienstag, 17. November 2020, Alte Gerberei, Beginn 19:30 Uhr, Einlass 18:30 Uhr, Einlass nur mit schriftlicher Reservierung möglich unter info@literaturverein.at.

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